Was machen wir nur immer mit der Sehnsucht, wenn wir uns endlich jeden Tag sehen? Sagen wir auch diesmal, und diesmal für immer: diesmal wird alles ganz anders. Anders gesagt: je t’aime.
Wo wir dabei sind…
Und, nur so, um diesen Eintrag dramatisch zu beenden:
”Don’t wait around for your life to happen to you. Find something that makes you happy, and do it. Because everything else is all just background noise.” George Mason, „24“, Season 2.
Der amerikanische Präsident Obama zeigt immer wieder eindrucksvoll, wie großartig es ist, wenn einer auf einen anderen zugeht. Mit ausgestreckten Armen. Auch in verfahrener Lage und auch und gerade dann, wenn man es grad nicht von einem erwartet, und bersonders auch wenn man nicht „dran“ ist. Gerade auch wegen dieses Charakterzuges ist Obama sehr beliebt. Großherzigkeit macht uns größer, ist aber aus der Mode wie das Wort. Es sei denn es geht um Präsidentenverehrung.
Ehrlichkeit ist massenmedienkontraproduktiv.
Schlingensief haut rein …
Kinski legt nach
https://youtu.be/vX-14y6–vM
Kinski ist nochmal mehr auf der Höhe
vor George und Gottschalk zieh ich den Hut
https://youtu.be/jI4Sb4rBaJA
My boomer life began with the hope of the post-war generation. Now mobsters are presidents everywhere and a single human being can threaten humanity with extinction. WTF!
Mario Barth, der Fips Asmussen der Generation Comedy, sagt laut Kölner EXPRESS die Teilnahme an fünf Premierenfeiern seines Films „Männersache“ ab. Begründung: „Wegen Winnenden.“ Och. Warum so zart besaitet? Wegen schlechter Witze wird man in Deutschland nicht erschossen. Auch nicht als win-win-Komiker.
Kenn’ses?
[Kansas, „Dust In The Wind“. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Werk eines prominenten Nuschelsängers aus Minnesota.]1994 war der Schauspieler Patrick Stewart Gastgeber der Mutter aller Comedyshows: Saturday Night Live. Schon in seinem Standup-Monolog bewies er Exzellenz in Sachen Selbstironie. Als er dann auch noch in einem Sketch seinen Part als Enterprise-Captain Jean-Luc Picard aufnahm und seine Paraderolle in kurzen Hosen als Kapitän des „Traumschiff Enterprise“ parodierte, flogen ihm die Herzen des Publikums zu. Das „Traumschiff“ heißt in Amerika „Love Boat“ und natürlich ist das erfolgreiche deutsche Format nur die wiedergekäute Grütze des amerikanischen Originals. Aber das nur am Rande. Film ab.
Hier ein lesenswerter Artikel zum Thema.
Ach Jan Fedder … nach Klaus Wennemann und Dieter Pfaff noch ein großer Krimi-Vorraucher, dem die Rechnung des exzessiven Seins in Form eines Karzinoms um die Ohren fliegt. Mach’s gut! Das ist echt nicht fair, dass die Trösterchen, die den Vor-Spielern die Seelen im Lot halten, so giftig sein müssen. Einen Gin Tonic auf Euch!
Sven K. – JournalSven Knoch2026-09-14T02:38:49+02:00
