Man kann schon zum Grantler werden…
…wenn man das hier sieht:
The New York Times: “One in 8 Million”
“One in 8 Million” („Einer von 8 Millionen”) erzählt die Geschichten von New Yorker Originalen in Bild und Ton. Eine Reihe von Sarah Kramer und Alexis Mainland mit den Fotos von Todd Heisler, interaktiv in Szene gesetzt vom Grafiker Tom Jackson.http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/index.html
Sätze die ich in Foren nie wieder lesen möchte:
“Though there is a CSS property, it doesn’t work…”
Inspiriert vom Video „Remind Me“ der norwegischen Downbeat-Elektrorocker Røyksopp schnitzte Tomas Nilsson, der im schwedischen Norrköping Kommunikationsdesign studiert, seine Magisterarbeit in Mediengestaltung. Die Aufgabe war, eine eigene Interpretation des Märchens vom Rotkäppchen zu erarbeiten. Nilsson gelingt nicht nur das mit viel Liebe zu urkomischen Details, er karikiert in einem Abwasch auch noch eine Meetingkultur, die in Zeiten von Google SketchUp nicht mehr ohne immer aufwändigere digitale Projektpräsentationen auskommt. Den Soundtrack liefert Slagsmålsklubben mit „Sponsored By Destiny“.
[gefunden über logbu.de]Du. Scheiße. Larry Ellison, ein Verbündeter von Trump und einer der reichsten Männer der Welt, hat gerade Paramount und CBS übernommen. Jetzt plant er, Warner Bros. zu kaufen, einschließlich CNN. In einer Zeit, in der sechs große Konzerne kontrollieren, was 90 % der Amerikaner sehen, hören und lesen, verschärft sich die Kontrolle der Oligarchen über die Medien noch weiter.
Warte eigentlich seit Jahren auf die Degeto-Verfilmung des Lebens von Bert Brecht mit Joachim Król in der Titelrolle. Aber wahrscheinlich ist der gegen Heike Makatsch als Helene Weigel.
Natürlich machte ihn Godard hier (1960) unsterblich:
Natürlich war er hier (1984) schon älter aber noch jünger als heute…
Und natürlich ist er hier (2008) älter…
Und offensichtlich hat ein anderer Alter des französischen Kinos mehr Angst vorm Älterwerden als er…
Unterm Strich bleibt: während Alain Delon immer noch den Frauenheld mimt, macht Bebel macht immer noch alle Stunts selber – auch den des Alterns… zum Beispiel in seinem aktuellen Fim „Ein Mann und sein Hund“, einem Remake des Klassikers „Umberto D.“ von Vittorio de Sica aus dem Jahr 1952…
Jean-Paul Belmondo „Un homme et son chien“, F 2008.
[ James Taylor, „Fire And Rain“, Album: „Sweet Baby James“, 1970. ]
Sven K. – JournalSven Knoch2026-09-14T02:38:49+02:00
