Wenn ich die Semianyki – Семьянюки sehe, sind das die raren Momente, in denen ich mit mir und der Theaterwelt im Reinen bin. Wo ich weiß, warum ich mal Theater gemacht habe und es mir ein wenig Leid tut, dass ich damit aufgehört habe. Immerhin bringe ich jetzt noch Frau Knoch zum lachen. Und die ist wählerisch 😉 Kommt mal wieder nach Berlin, ihr Bekloppten, ich warte schon so lange auf Semianyki Express
https://www.facebook.com/soufianetheatre/videos/1056763091094014
Erst sind die Fußballer jünger als du.
Dann die Minister.
Irgendwann der Papst.
Das war’s.— Müller (@gemuellert) March 8, 2018
Der knatternde Trabbi an der Goldelse, das „Düü-düü-düü“ der S-Bahn-Tür, die brutzelnde Currywurst in Kreuzberg, das Tröten von Victor im Zoo oder das beruhigende Tuckern der Spreedampfer – die Geräusche und Klänge Berlins sind einzigartig und unnachahmlich! Wirklich?
Das Konzerthausorchester Berlin, inmitten unserer Stadt zu Hause, verleiht der pulsierenden Metropole seinen ganz eigenen Soundtrack. Zum Hinhören, Wiedererkennen und dann neu Entdecken!
Idee: Konzerthaus Berlin
Regie: Boris Seewald
Komponisten: Michael Edwards & Christian Tschuggnall
Tonmeister: Philipp Nedel
Director of Photography: Christoph Valentien
Produzenten: Bernhard von Hülsen & Maria Willer
3B Produktion- [Kurt Vonnegut, Mann ohne Land (dt. v. Harry Rowohlt), Pendo Verlag, Zürich 2006.]
Die diesjährige Popkomm ist abgesagt. Die was? Die Popkomm. Bis zum Umzug nach Berlin war das ein lebendiges Musikfestival, das in ganz Köln die Clubs vibrieren ließ: jeder Laden präsentierte etablierte und neue Bands. Die großen Labels und die in Köln ansässigen TV-Sender verwandelten die Kölner Ringe auf Tage in eine Partymeile voller Musik. Dann wandten sich die Festivalorganisatoren vom Publikum ab und entwickelten ein neues Konzept für die Musikmesse, ein Konzept, das so elitär war, dass niemand der Popkomm aus der Stadt am Rhein an die Spree folgen wollte (ja, auch der prätentiöse Berlinumzug gehörte zum letalen Brushup der Popkomm). Mit dem Verkauf an die Berlin Messe hat Gründer Dieter Gorny in medialem Größenwahn der Messe, die auch ein Festival war, schon 2004 den Garaus gemacht. Das Scheitern dieses konzeptionellen Sockenschusses jetzt mal ganz pauschal der Musikpiraterie in die Schuhe zu schieben ist charakterlose Augenwischerei.
Pssst. Neue Plakate in the making 😎 #SchleFaZ #SchleGraZ #SchleFaZbeiNitro @NITRO @SchleFaZ @twitkalk @_PeterRuetten_
Es sind schwierige Zeiten, von Liebe zu reden. Lachend sagte Marius Müller Westernhagen, auf die Liebe seines Lebens angesprochen: „Ich sag da nichts zu. Ich habe solches Glück, wenn ich davon rede, kotzen die Leute.“
Wir sind Gefühle an der Grenze zum Pathos nicht mehr gewohnt, so wie – nachvollziehbarerweise – die Vorstellung schmerzhaft ist, dass Harald Schmidt den Germont singt. Oder nehmen wir den „sie-kriegen-sich“-Monlolog aus Wim Wenders „Himmel über Berlin“… Ein Monolog wie aus einer Oper. (mehr …)
Liebe Brexit-Demagogen. Ein guter Deutsche Politiker in Eurer Situation würde sich jetzt ein Zimmer in einem Genfer Hotel nehmen und ein Bad einlaufen lassen.
Zweiter Mime: Morgen habe ich einen Funk … Kinderstunde … „Schneewittchen“ … Ich spiele einen Zwerg …
Erster Mime: Welchen?
Zweiter Mime: Den vierten …
Erster Mime: Wie legst du ihn an?
Zweiter Mime: Hintergründig.Helmut Qualtinger und Johann Sklenka in „Der Menschheit Würde ist in Eure Hand gegeben“ aus dem Programm „Hackl vor’m Kreuz“ (1959)
Sven K. – JournalSven Knoch2026-09-14T02:38:49+02:00
