Wie bekloppt, dass dieses ganze Wirtschaftsgedöns so sehr an der Autoindustrie hängt. Wie absurd, dass Leute, die schon Autos haben, qua „Abwrackprämie“ bewegt werden sollen neue Autos zu kaufen um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.
Warum beispielsweise keine Abwrackprämie für Ehepaare? „Wer sich scheiden lässt, bekommt 2000 Euro!“ Das schüfe viele frustrierte Singles, die mehr DVDs kaufen, viel Junkfood, Alkohol und Zigaretten konsumieren um schließlich vor der Zeit zu sterben und die Renten- und Sozialkassen nicht zu belasten?
Eben, das wäre nämlich genauso bekloppt.
I am nocturnal by habit and reclusive by choice. I have never possessed the slightest ambition to ‘better myself’ or ‘get on in life’, alarm calls , routine, hive-speak and small-talk are anathema to me , I abhor telephones , hypocrisy , and (most) authority figures , so I am therefore constitutionally and temperamentally unable to hold down a ‘proper job’. Consequently, on the few occasions when circumstances have compelled me to take an office based job, I have been fired within a few months, if not weeks, or even days, of my arrival. (mehr …)
Roxette … Ach ja. Tapfer, Marie Fredriksson. Aber muss es wirklich sein? Wie sieht es aus im Leben von Menschen, die die Bühne als Totmannschaltung brauchen?
Luxusrestaurants und Haute Couture sind eine moderne Form des Ablasshandels für Menschen ohne jede Kultur.
# Moment, Axel, das bedeutet also, dass im Salzstock keine Castoren sind? Nein, sagt Axel noch mal, sie stehen überirdisch in der grünen Kühlhalle, nichts weiter. Es ist kein Castor im Salzstock. Es gibt zurzeit nicht einmal ein Verfahren, wie die Castoren in 30 Jahren geöffnet werden sollen, damit der Müll in die Pollux-Behälter wandert.
- „[irgendwas einsetzen], mal anders.“
- „Nach dem Motto [irgendwas einsetzen] … „
- „[irgendwas einsetzen] und Co. … „
Besonders gern geschlachtet werden auf europäischen Bühnen immer wieder Stücke wie „Der kaukasische Kreidekreis“, „Der zerbrochene Krug“ oder „Der Kirschgarten“. So wie Dürrenmatts „Physiker“ anscheinend irgendwann zum sysiphusartigen Zombiedasein in schulischen Theater-AGs verurteilt wurde. Warum können gute Stücke nicht öfter von richtig guten Ensembles, inszeniert von richtig guten Regisseuren (die auch gerade nicht ausgebrannt oder uninspiriert sind), gemacht werden? Man kommt sich in Theaterdeutschland vor wie in einem Steakhaus, in dem alles, was mit großem Gestus auf den Teller kommt, durchgebratene Filets sind. Ich will mal wieder richtig gute Stücke richtg gut gespielt sehen. Ich meine, jede versemmelte Inszenierung verprellt ja auch Publikum, da kann der Stoff noch so genial sein; ich will nicht wissen, wie viele Zuschauer allein Tschechov jedes Jahr wegen versemmelter Kirschgärten, Möwen und Schwestern verliert.
Schulz suffered a stroke, and later it was discovered that he had cancer. As a result of the chemotherapy and the fact that he could not read or see clearly he announced his retirement on December 14, 1999. This was difficult for Schulz, and he was quoted as saying „I never dreamed that this would happen to me. I always had the feeling that I would stay with the strip until I was in my early eighties, or something like that. But all of sudden it’s gone. I did not take it away. This has been taken away from me.“ Peanuts Wiki
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Sven K. – JournalSven Knoch2026-09-14T02:38:49+02:00
