Pssst. Neue Plakate in the making 😎 #SchleFaZ #SchleGraZ #SchleFaZbeiNitro @NITRO @SchleFaZ @twitkalk @_PeterRuetten_
Was bleibt. Die einen gehen kaputt, die anderen sind noch Suppe. Zumindest war es ein sonniger Tag, die Lieben waren da und es gab zu rauchen.
Hier ein lesenswerter Artikel zum Thema.
Hiervon hätte ich bitte gern mal die PSD.
[Zum vergrößern Bild anklicken.]„Zum Entsperren streichen“ – die Menüführung des iPhone ist nichts für einfältige Anstreicher.
.@twitkalk und Päter empfehlen:
„Wer Hentai Kamen liebt, liebt auch …“ 😄
#SchleFaZ @NITRO
#HentaiKamen
#KaraMurat
#WirSindSchleFaZ
#SchleFaZbeiNitro
#GoodbyeTele5Und ich dachte, er sei weg. Er ist immer noch da: Klaus Staeck. Wie schön. wie bös. Wie gehabt! Danke!
Vergessene Tradition hört auf Tradition zu sein. Das ist die Gefahr für die Kultur, die durch Dummheit entsteht. Es gibt ja heute nicht einmal das Bewusstsein eines Kulturverlusts, da kulturelle Werte, die durch Erziehung und Bildung weder geografisch noch intellektuell verortet sind, nicht als fehlend bemerkt werden. Bemerkt wird eventeuell eine gewisse Leere, die in individueller Verzweiflung mündet, die aber nicht mit Inhalten gefüllt werden kann, weil die Inhalte wie die Werkzeuge zu ihrem Erwerb, die die Schule und die elterliche Erziehung bereitzustellen versäumt haben, fehlen. Der Staffelstab fällt mit dem Tod des letzten Läufers.
Man kann schon zum Grantler werden…
…wenn man das hier sieht:
The New York Times: “One in 8 Million”
“One in 8 Million” („Einer von 8 Millionen”) erzählt die Geschichten von New Yorker Originalen in Bild und Ton. Eine Reihe von Sarah Kramer und Alexis Mainland mit den Fotos von Todd Heisler, interaktiv in Szene gesetzt vom Grafiker Tom Jackson.http://www.nytimes.com/packages/html/nyregion/1-in-8-million/index.html
Jeder Aufstieg trägt in sich den Keim des Niedergangs, jede Stärke ihre Schwäche, jeder Anfang sein Ende. Alles ist auf diskrete Weise lebendig, wobei die Veränderungen meist viel zu subtil sind, um vom ereignisorientierten Denken bemerkt zu werden: das, was man sieht, aber nicht wahrnimmt oder was man hört, aber nicht vernimmt. (#)
Frühling auf dem Balkon. Wenn wir die Taube vergrämen, vergrämen wir auch die Vögel, die wir gerne haben. Das Leben als Klischee: Einer versaut immer allen den Spaß und es ist meist der dickste und dümmste.
Die Spotify-Radio-Funktion ist ja superentspannend und überraschend, kurz sehr nett. Wie sehr das sich-verlassen auf industrielle Playlists aber den eigenen Musikgeschmack korrumpiert, einen eigene Vorlieben vergessen lässt, das merke ich, wenn ich iTunes anwerfe und die Playlists aus meiner eigenen Musikbibliothek anwerfe. Das triggert Assoziationen und Erinnerungen, die kein Streamingdienst der Welt mit noch so gewieft programmierten Auto-Playlists je hinkriegen wird. Aber das ist ja auch nicht der Zweck der Übung. Und das ist ein anderes Thema. Weiter mit Musik.
Don’t be afraid to cry at what you see
The actors gone, there’s only you and me
And if we break before the dawn, they’ll
Use up what we used to be.
Peter Gabriel, Here Comes The FloodIt’s not easy being a Peter Gabriel fan in 2018. He hasn’t released an album of original tunes since 2002’s Up, even if he’s supposedly been picking away at a follow-up called I/O since 2005.Rolling Stone
When I wrote this song [Here Comes The Flood] I had an obsession with short-wave radio and I was always amazed at the way in which the radio signals would become stronger as daylight faded. I felt as if psychic energy levels would also increase in the night. I had had an apocalyptic dream in which the psychic barriers which normally prevent us from seeing into each others’ thoughts had been completely eroded producing a mental flood. Those that had been used to having their innermost thoughts exposed would handle this torrent and those inclined to concealment would drown in it. (‘Peter Gabriel’ by Armando Gallo, Omnibus Press, 1986.‘Peter Gabriel’ by Armando Gallo, Omnibus Press, 1986.
Dreißig Jahre nach dem Auftritt in Kate Bushs Weihnachtsspecial sieht Peter Gabriel übrigens aus wie Billy Joel. Ist aber besser in Form, stimmlich und besonders am Klavier. Derselbe Song nochmal. Zeitmaschine, Zeitmaschine, huiii!
Sven K. – JournalSven Knoch2026-09-14T02:38:49+02:00
