🖤 RIP ✊🏾 Richard Roundtree ✊🏾
Sekundärliteratur:
Wikpedia: Space Night
BR alpha: Space Night
Wikipedia: Heinz Haber“If you can teach – teach. If you can’t teach – entertain. If you can’t entertain – get the fuck out of the business.“ (Lee Hollis)
Maine Kusine macht Kino. Es ist so einfach zu schlingensiefen. Auch mit zwei Lungenflügeln. Aber vielleicht hat sie ja Brustkrebs.
20 Folgen kurzweiliges Popcorn-Bingen: Carnival Row ist eine Steampunk-Feen-und-Elfengeschichte, die visuell in viktorianischer Opulenz schwelgend, sehr lässig Genozid, Ständerepublik, Mittelalter- und Revolutionsfolklore dekliniert.
Schade, dass der pandemiebedingte Produktionsstopp nur die Produktion selbst, nicht aber das Ränkespiel hinter den Kulissen bremste: „Es gab viele Veränderungen an der Spitze der Lebensmittelkette“, beschrieb Hauptdarsteller Orlando Bloom bei radiotimes.com[efn_note]radiotimes.com: Why won’t there be a Carnival Row season 3? Orlando Bloom explains early ending[/efn_note] die Vorgänge während der Corona-Jahre und auch als Produzent konnte er nicht verhindern, dass schließlich feststand: Die „Row“ wird mit der zweiten Staffel abgeschlossen. Bloom beschreibt den Prozess in als „über meiner Gehaltsstufe“. Tröstlich, dass es in der langen Pandemie-Zeit aber auch ausreichend Postproduktions-Zeit gab, um mit üppig vorgedrehtem Material die Serie gut zu Ende zu bringen.
„You take a pencil and you make a dark line, then you make a light line and together it’s a good line. There’s so many good things!” (Peter Falk, „Der Himmel über Berlin“, 1986.)
Peter Falk kann sich nicht mehr daran erinnern, dass er Schauspieler und Zeichner war. Der Arzt, der jetzt die rasch fortschreitende Demenz der 81jährigen TV-Ikone für das Vormundschaftsgericht attestierte war besonders betroffen davon, dass Falk sich nicht mehr daran erinnern kann, jemals Columbo gewesen zu sein.
https://www.facebook.com/AFPnewsenglish/videos/1526150794089585/
1998, Jahre vor der Generation Podcast mußte man sich, um sich akustisch bemerkbar zu machen, eine real existierende Radiostation suchen. Für mich war das „Die Bergische Welle“, ein Sender im sehr umliegenden Umland von Köln (der Ort hieß Paffrath und der Betreiber des Senders hat irgendwann vor Jahrunderten mal einen Rock’n’Roll-Tanzwettbewerb gewonnen, fragense mich nicht, was das mit Radio zu tun hat außer, dass das Studio hinter dem Ballettsaal lag). An diesem wildromantischen Ort moderierte ich einmal pro Monat die „Sven K. Radio Show“. Momentan digitalisiere ich die CDs dieser Sendung, mir nach jeder Aufzeichnung zugeschickt wurden durch meinen leider vor der Zeit verstorbenen Redakteur – er versuchte (leider vergeblich), eine akute Tuberkulose durch die regelmäßige Einnahme von Caiprinhas zu kurieren. Hier die Zusammenfassung der Folge vom 26. Januar 1998. Dauert knapp drei Minuten – ohne die GEMA-pflichtige Musik, versteht sich.
Es geht um Kunst und Kommerz, Texte schreiben und Wäsche waschen, um die Tote-Armee-Fraktion und um Paula Cole.
[audio:https://svenk.de/wp-content/uploads/2009/03/skrs-981026-joined.mp3]https://twitter.com/svenk/status/973772352268963841
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Sven K. – JournalSven Knoch2026-09-14T02:38:49+02:00
